OVWG lanciert Inseraten-Kampagne zur geplanten Glücksspielgesetz-Novelle [Partner-News]

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Unter dem Motto „Wenn man uns lässt“ bringt die Österreichische Vereinigung für Wetten und Glücksspiel (OVWG) in einer aktuellen Inseratenkampagne ihre Argumente in die Diskussion rund um die angekündigte Glücksspielreform ein.

Ziel der Kampagne ist es, den Beitrag ihrer Mitglieder zur österreichischen Wirtschaft zu verdeutlichen und ihrer Forderung nach einem zeitgemäßen Lizenzsystem Nachdruck zu verleihen.

Die Argumente für die privaten Online-Wett- und Glücksspielanbieter wiegen laut OVWG schwer: Diese Anbieter unterstützen nämlich die Sport -und Medienlandschaft mit 100 Millionen Euro im Jahr, zahlen rund 170 Millionen Steuern jährlich und beschäftigen mehr als 1000 Menschen in Österreich. Diese Investitionen und Leistungen sind in Gefahr, wenn die privaten Anbieter durch das neue Glücksspielgesetz mittels Netzsperren aus dem österreichischen Markt ausgeschlossen werden.

Die OVWG spricht sich in ihrer Kampagne weiters gegen ein veraltetes Monopol und für die Einführung eines zeitgemäßen Lizenzsystems aus. Dieses würde dem Beispiel zahlreicher EU-Staaten folgen und an strikte Spielerschutzstandards geknüpft sein. Dr. Raffaela Zillner, Generalsekretärin der OVWG, betont, dass eine solche Lösung für einen kontrollierten Wettbewerb in Österreich sorgen und Vorteile für alle bringen würde: „Von einer Glücksspielreform, die auf einem Lizenzsystem basiert, profitieren alle: Die Regierung durch garantierte Steuereinnahmen und umfassende Kontrollmechanismen, die Spieler durch Angebotsvielfalt und erhöhten Spielerschutz, der heimische Sport durch langfristiges Sponsoring in Millionenhöhe, sowie verantwortungsvolle Unternehmen durch Rechtssicherheit.“

Die Kampagne wird im Zeitraum März und April über ausgewählte Printmedien österreichweit geschaltet werden.

Die Sujets der Kampagne:

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